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Unkraut

An verschiedenen Stellen im Garten breiten sich bestimmte Pflanzen sehr stark aus.

Schadbild:
Unkräuter wie Quecke, Giersch, Ackerdistel oder Ackerwinde verdrängen oder überwuchern durch ihr weitreichendes Wurzelsystem die Gartenpflanzen.

Lebensweise:
Bei Unkraut handelt es sich um eine Pflanze, die einem bestimmten Boden (in besonderer Weise) angepasst ist und dort daher besonders gut gedeihen kann.

Vorbeugende Maßnahmen:
Dichtes Einsäen von Gründüngungspflanzen. Bei Giersch im Gemüsegarten sollten Erdäpfel angebaut werden – das ständige Anhäufeln und Hacken verdrängt den Giersch.

Direkte Maßnahmen:
Jäten ist die bewährteste Methode der Unkrautbekämpfung. Nach Regenfällen, wenn der Boden aufgeweicht ist, lässt sich das Wurzelgeflecht der Unkrautpflanzen mit einer Grabgabel etwas leichter ausjäten.
Lichtentzug über ein Jahr: durch Abdecken der Unkräuter mit Jutesäcken oder Karton.
Abflämmen der Unkräuter (Wege und Plätze).

zuletzt geändert am: 30.08.2012   drucken   zurück