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Bestechend - Insektenabwehrmittel auf unserer Haut

Rund ein Drittel aller Haushaltsinsektizide dient der Stechmückenabwehr. Auf die Haut aufgetragen können viele Gelsenmittel Probleme bereiten.

Für Stechmücken ist das Saugen von Blut lebensnotwendig. Einige der rund 3000 Arten spezialisieren sich auf Menschenblut. Bei der Wahl ihrer Opfer (es stechen nur die Weibchen) orientieren sie sich vor allem am Geruch und an der Körperwärme. Menschen, die leicht schwitzen und einen intensiven Körpergeruch haben, werden bevorzugt gestochen.

Mit Hilfe von Insektenabwehrmitteln (Repellents) wird der Körpergeruch so verändert, dass Gelsen die Lust aufs Stechen verlieren. Inhaltsstoffe in Insektenabwehrmitteln wie Dimethylphtalat (DMP) oder Diethyl-m-Toluamid (DET) können die Haut reizen und zu Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen führen. Der Wirkstoff DET wird über die Haut aufgenommen und teilweise im Fettgewebe abgelagert. Der längere Gebrauch kann zu Nervenstörungen, Schlaflosigkeit und Krämpfen führen. Warnhinweise wie: "Nicht für Kinder unter 6 Jahren verwenden" können auf solche Wirkstoffe in Repellents hinweisen.

zuletzt geändert am: 06.08.2007   drucken   zurück