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Brunnenkresse (Nasturtium officinale)

Die Brunnenkresse wächst wild in ganz Europa und auch in anderen Erdteilen an Quellen und Bächen, die noch reines Wasser führen.

Botanik/Sorten
Brunnenkresse ist ausdauernd und gehört, ebenso wie Kohlgemüse, Kraut und Senf in die Familie der Kreuzblütler (Cruciferae).

Anbau/Standort
Da die meisten Hausgärtner kein fließendes Gewässer ihr Eigen nennen, müssen sie es mit einer Kressekultur in feuchten Kästen versuchen. Diese sollten schattig aufgestellt werden. Die Samen werden dünn ausgesät, mit Erde abgedeckt und ständig feucht gehalten. Nach 10-14 Tagen haben sich bereits kleine Pflänzchen entwickelt. Die Jungpflanzen setzen Sie in wasserdichte Schalen oder in Töpfe, die nicht ganz mit Erde gefüllt werden. Lockern Sie die Oberfläche öfters auf. Das Wasser sollte ständig 1cm über der Erde stehen.

Ernte/Aufbewahrung
Sobald die Triebe der Brunnenkresse etwa 12cm lang sind, können sie zum ersten Mal geschnitten werden. Die selbst gezogenen Brunnenkresseblätter können den ganzen Sommer hindurch laufend geerntet werden. Brunnenkresse kann nicht getrocknet oder auf andere Weise konserviert werden.

Wirkung
Brunnenkresse ist reich an Senfölen, diese wirken vorbeugend gegen Krebserkrankungen. Die frische Pflanze ist reich an Vitamin C und enthält Vitamine und Mineralstoffe. Ihre harntreibende, reinigende Wirkung macht sie ideal für „Frühjahrskuren“.

zuletzt geändert am: 21.08.2007   drucken   zurück