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Dill (Anethum graveolens)

Bereits Griechen und Römer schätzten dieses Kraut. Es kam schon früh über die Alpen nach Mitteleuropa und ist heute weltweit verbreitet.

Botanik/Sorten
Das einjährige Kraut aus der Familie der Doldenblütler wird ca. 1 m hoch. Die feingefiederten Blätter sind blau bis grün. Von Juli bis September sind die strahlenförmigen Dolden mit kleinen, gelben Einzelblüten besetzt. Sorten: „Blattreicher“, „Goldkrone“, „Elefant“, „Sari“, „Vierling“.

Anbau/Standort
Dill stellt keine hohen Ansprüche an den Boden; nur stauende Nässe verträgt er nicht. Die Aussaat können Sie ab April direkt ins Freiland vornehmen. Nicht nur im Salat, auch im Garten fühlt er sich in der Nachbarschaft von Gurken besonders wohl. Samen nur leicht andrücken und reichlich gießen.

Ernte/Aufbewahrung
Die jungen Blättchen können bereits 4-6 Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Dillkraut lässt sich gut trocknen, einfrieren und in Öl oder Essig einlegen.

Wirkung
Dill beruhigt die Verdauung, wirkt gegen Völlegefühl und beugt Infektionen vor. Die ätherischen Öle wie Phellandren und Limonen machen die Dille besonders geschmackvoll.

zuletzt geändert am: 14.12.2009   drucken   zurück