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Dill in der Küche

Schon in den Pharaonengräbern von Theben fand man Tongefäße mit Dillkraut und -samen. Neben seinen geschmacklichen Eigenschaften wird auch die vorbeugende Wirkung gegen Blähungen geschätzt.

Verwendung in der Küche
Dill, auch Gartenkraut genannt, passt hervorragend zu Salaten, Fisch, Suppen, Gemüse, Saucen, Käse, Omeletts, Meeresfrüchten, Erdäpfeln und Gurken.
Dillsamen passen zu Brot, Kohlgemüse, Fleischeintöpfen, Reis, gekochtem Wurzelgemüse.
Die feinen Blätter der frischen Dille haben eine wesentlich höhere Würzkraft als getrocknete. Dill verliert durch das Kochen Aroma, deshalb erst kurz vor dem Servieren zugeben.

Gemüselaibchen
1/4 kg Karotten
1/4 kg Knollensellerie
gut 1/2 kg Erdäpfel
4 EL Hafervollkornmehl
2 Eier
Pfeffer, Salz
etwas Liebstöckel
Muskatnuss
je 1 Bund Petersilie und Dill
2 EL kaltgepresstes Öl

Die gut gewaschenen und geschälten Karotten, Sellerie und Erdäpfel grob reiben und mit dem Hafermehl und den Eiern mischen. Die Gewürze und die feingehackten Kräuter unterrühren. Bevor die Masse Wasser zieht, kleine Laibchen formen und in Öl von beiden Seiten goldgelb braten.

zuletzt geändert am: 21.08.2007   drucken   zurück