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Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus)

Die Kapuzinerkresse stammt aus Peru. Die spanischen Eroberer brachten sie, wie viele andere Pflanzen, aus der Neuen Welt nach Europa.

Botanik/Sorten
Die Kapuzinerkresse gehört in die Familie der Kapuzinergewächse (Tropaeolaceae). Es gibt rankende und niedrige, buschförmig wachsende Sorten. Die Blüten können einfach oder gefüllt sein.

Standort/Anbau
Aus dem tropischen Amerika stammend, ist die Kapuzinerkresse sehr frostempfindlich. Eine Aussaat ins Freiland ist daher erst nach den Eismännern zu empfehlen. Auf der Fensterbank oder im Frühbeet können Sie sich einige Pflanzen vorziehen, die dann früher blühen.

Ernte/Aufbewahrung
Pflücken Sie die zarten Blätter und Blüten während des Sommers und Herbstes immer frisch. Kapuzinerkresse eignet sich nicht zum Trocknen. Nur die grünen unreifen Samen und die geschlossenen Blütenknospen lassen sich konservieren.

Wirkung
Kapuzinerkresse enthält viel Vitamin C und ist reich an Senfölen. Senföle, die auch in Zwiebeln, Knoblauch, Senf und in anderen Kressearten vorkommen, sind Bestandteil einer antimikrobiellen Ernährung. Sie stärken die körpereigene Abwehr und wirken bei lang andauerndem Husten und Harnwegsentzündungen.

zuletzt geändert am: 14.12.2009   drucken   zurück