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Pimpinelle (Sanguisorba minor)

Die als Gewürz verwendete Form des kleinen Wiesenknopfs stammt aus dem Mittelmeergebiet. Heute kommt sie verwildert, neben einer immer schon heimischen Form, mit Vorliebe auf trockenen Wiesen und an Wegrändern vor.

Botanik/Sorten
Der ausdauernde Kleine Wiesenknopf gehört in die Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Anbau/Standort
Säen Sie die Pimpinelle im März oder April ins Freiland an ihren endgültigen Standort aus. Die Pflanze lässt sich wegen ihrer langen Pfahlwurzel schlecht verpflanzen. Die Pimpinelle ist anspruchslos, fühlt sich aber in trockenen, mageren und sonnigen Wiesen am wohlsten. Die Blütenstände sollten Sie rechtzeitig abschneiden, da in der Küche nur die Blätter Verwendung finden.

Ernte/Aufbewahrung
Pflücken Sie laufend die frischen, jungen Blättchen. Ältere Blätter sind hart und ungenießbar. Als Gewürz für die Küche kann die Pimpinelle nicht konserviert werden. In der Naturheilkunde wird das ganze, blühende Kraut mit den Wurzeln getrocknet und verwendet.

Wirkung
Die Blätter der Pimpinelle schmecken kühlend und erinnern an den Geschmack von Gurken. Der Tee der Pimpinell-Wurzel wirkt auf den Körper nach längerer Medikamenteneinnahme oder Schadstoffbelastung positiv entgiftend.

zuletzt geändert am: 18.10.2007   drucken   zurück