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Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Der Rosmarin ist in allen Ländern rings um das Mittelmeer zu Hause. Er wächst dort in verschwenderischer Fülle an sonnigen Felshängen. Wahrscheinlich brachten die Römer den Rosmarin über die Alpen.

Botanik/Sorten
Der Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler (Labiatae). Er ist immergrün und bildet holzige Halbsträucher, die auch bei uns 50-150 cm hoch werden können. Die meisten Sorten sind bei uns nicht winterhart. In Spezialgärtnereien bekommt man jedoch auch winterfeste Sorten, wie z.B. „Arp“, „Veitshöchheim“, „Salem“ oder „Französischen Rosmarin“.

Anbau/Standort
Der Rosmarin ist sehr wärmebedürftig. Er braucht viel Sonne und einen durchlässigen, aber humusreichen Boden. Er verträgt nur vollständig ausgereiften Kompost. Wo immer es möglich ist, sollten Sie ihn an eine Südwand pflanzen. In schweren Böden kann der Rosmarin nur gedeihen, wenn Sie seinen Pflanzplatz durch Sand und Kieselsteine auflockern. Ein erhöhtes Beet mit Drainageschicht oder der Steingarten sind für diesen Südländer empfehlenswerte Standorte. Nicht winterfeste Sorten überwintern Sie am besten an einem kühlen, aber belichteten Platz (Wintergarten, Kalthaus, Kellerfenster).

Ernte/Aufbewahrung
Triebspitzen und einzelne Blätter können Sie während des ganzen Jahres pflücken. Rosmarin kann getrocknet werden und behält dabei sein intensives Aroma.

Wirkung
Rosmarin regt die Leber, die Gallenblase und den Blutkreislauf positiv an. Er wirkt stärkend, schmerzlindernd, verdauungsfördernd und krampflösend.

zuletzt geändert am: 29.10.2007   drucken   zurück