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Sauerampfer (Rumex acetosa)

Der Sauerampfer wächst überall in Mitteleuropa wild auf feuchten Wiesen und an Grabenrändern. Um Butter länger frisch zu halten, packten sie unsere Vorfahren in Sauerampferblätter ein.

Botanik/Sorten
Der Sauerampfer gehört zu den Knöterichgewächsen (Polygonaceae). Im Garten werden kultivierte Abarten des wildwachsenden Krautes angebaut.

Anbau/Standort
Der Sauerampfer stellt keine großen Ansprüche. Er bevorzugt feuchte, humusreiche Böden und gedeiht auch gut im Schatten. Sie können im Frühling oder August aussäen. Der Reihenabstand sollte 25 cm betragen.

Ernte/Aufbewahrung
Zarte, junge Blätter können Sie laufend ernten, ältere Blätter werden bitter. Schonen Sie das Herz der Pflanze, damit die Pflanze weiterwachsen kann. Einfrieren unter Wasserzugabe ist möglich.

Wirkung
Sauerampfer ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Doch Vorsicht! Wegen des Gehalts an Oxalsäure sollte Sauerampfer nur in kleinen Mengen hin und wieder gegessen werden! Vor allem Personen, die zu Nierensteinen, Rheuma, Gicht oder Arthritis neigen, sollten Sauerampfer meiden.

zuletzt geändert am: 22.08.2007   drucken   zurück