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Birne – eine uralte Obstsorte

Birnen stammen wahrscheinlich aus dem Kaukasus oder Anatolien. Bereits der römische Schriftsteller Plinius kannte eine Vielzahl an Sorten und die Römer waren es auch, die die Birnen bis nach Mittel- und Westeuropa verbreiteten.

Generell wird zwischen Sommer-, Herbst-, und Winterbirnen unterschieden.
Besonders schmelzende Sorten werden als Butterbirnen bezeichnet.

Pflanzung:  
Herbst (Okt. - Nov.)
Frühling (Mär. - Apr.)

Boden:
locker, kann auch trocken sein (keine Staunässe!)

Pflege:
Erhaltungsschnitt alle 1-2 Jahre im Spätwinter (Feb.-Mär.).

Standort:
frei, luftig, sonnig (wärmeliebend)

Düngung:
im Frühling mit Kompost

Lagerung:
In einem kühlen Keller bei ca. 3-6°C und einer hohen  Luftfeuchtigkeit (90% wären ideal).
Bei richtigen Bedingungen ist lange Lagerung möglich. Wintersorten werden erst durch die Lagerung genießbar.

Birnengitterrost:
Im Frühsommer zuerst hellgrüne Flecken auf den Blättern, die bald rot–orange werden. Im Herbst bilden sich auf der Blattunterseite Höcker – die Sporenlager. Der wirtswechselnde Pilz überwintert an verschiedensten Zierwacholder Arten, z.B.: J. sabina, J. chinensis, J.virginiana –  nicht am einheimischen Wacholder (J. communis)

Maßnahmen:
Direkte Bekämpfung in den meisten Fällen nicht notwendig; bei taunassen Blättern mit Steinmehl stäuben.

Vorbeugung:
Entfernung des Falllaubes im Herbst, Rodung aller Zierwacholder in der näheren Umgebung (leider meist nicht möglich), Pflanzenstärkungsmittel verwenden (Ackerschachtelhalm – Brühe, Komposterde...)

zuletzt geändert am: 02.12.2009   drucken   zurück