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Brokkoli – wilder Bruder des Karfiol

Italienische Einwanderer brachten Brokkolisamen in die USA, wo das Gemüse bald viele Freunde gewann. Von Amerika ausgehend verbreitete sich die Kunde vom „gesunden Brokkoli“ und damit sein Anbau auch in unseren Breiten.

Grüne Knospen voll nützlicher Inhaltsstoffe

Sowohl bei Brokkoli als auch bei Karfiol werden Blütenstiele und Blütenknospen verzehrt. Im Gegensatz zum Karfiol bedecken die Außenblätter den Brokkolikopf nicht, so dass sich der Brokkoli unter Lichteinfluss intensiv grün färbt und somit wertvolle Chlorophylle entstehen.

Brokkoli ist dem Karfiol aus ernährungsphysiologischer Sicht deutlich überlegen. Er enthält beachtliche Mengen an Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink. Bemerkenswert ist auch sein Gehalt an Vitamin K, Vitamin C, Folsäure und den Vitaminen B1 und B2. Der Carotinoidgehalt von Brokkoli liegt 30 mal höher als der von Karfiol.

Wertvolle Inhaltsstoffe:

Kalzium:
wird für die Bildung von Knochen- und Zahnsubstanz benötigt

Magnesium:
aktiviert ca. 300 Enzyme, die für Reaktionen des Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsels verantwortlich sind.

Vitamin K:
ist unentbehrlich für die Blutgerinnung

Carotinoide:
regelmäßiger Verzehr von carotinreichem Obst und Gemüse schützt den Körper vor Krebserkrankungen

Chlorophylle:
leisten einen wichtigen Beitrag bei der Krebsabwehr

zuletzt geändert am: 23.08.2007   drucken   zurück