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Gesund oder Krank? – Das ist die Frage.

Vorbeugung und Förderung der Pflanzengesundheit sind die wichtigsten Aspekte des Pflanzenschutzes. Was sind Krankheiten oder Schädlinge?

Warum kommt es zum Auftreten von Krankheiten oder massivem Schädlingsbefall?
Als Krankheiten oder Schädlinge werden in der Praxis jene Zustände bzw. jene Organismen bezeichnet, die zu Schäden an Kulturpflanzen oder zu deren verminderter Leistung führen. Verantwortlich dafür sind eine ganze Reihe verschiedener Lebewesen. Manche davon, etwa Viren, Bakterien oder Pilze, sind mit freiem Auge nicht sichtbar. Ihre Anwesenheit erkennt man lediglich an den Auswirkungen ihres Daseins – der Krankheit.

Bekannter, weil mit freiem Auge oder zumindest mit der Lupe zu sehen, sind Milben und eine ganze Reihe von Insekten, wie zum Beispiel Blattläuse und Rüsselkäfer. Den so genannten „Schädlingen“ stellen wir in unserer einseitig menschlichen Sichtweise die „guten Nützlinge“ gegenüber. In der Natur gibt es jedoch keine Einteilung in gut oder böse, in Nützling oder Schädling, sondern nur ein System von voneinander abhängigen Mitspielern. So sind die beliebten Marienkäfer und ihre Larven in Wirklichkeit hungrige Jäger, die ohne Blattläuse als ihre Beute und Nahrung nicht existieren könnten! Schwebfliegenlarven verzehren 150 – 900 Blattläuse bis zu ihrer Verpuppung.

zuletzt geändert am: 25.11.2009   drucken   zurück