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Kofinanziert vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Gute und schlechte Nachbarn

Mischkulturen verfolgen den Zweck, einander unterstützende Pflanzen in Nachbarschaft anzupflanzen.

Bei der Anlage von Mischkulturen ist es wichtig, die unterschiedlichen Wechselwirkungen der beteiligten Pflanzenarten zu kennen. Denn bei der Wahl des falschen Nachbarn kann sich auch negativ auswirken.

Positive Partnerschaften:

Kapuzinerkresse unter Kirschbäume: zieht schwarze Läuse an (Entlastung des Baumes)

Lavendel zwischen Rosen: schützt die Rosen vor starkem Blattlausbefall

Knoblauch zwischen Rosen: vorbeugende Wirkung gegen Pilzerkrankungen

Wermuth und Johannisbeeren: gegen Säulchenrost an Johannisbeeren (bei rechtzeitiger Pflanzung zwischen Sträuchern)

Hundszunge wirkt abwehrend auf Wühlmäuse

Kaiserkrone: Geruch der Zwiebel vertreibt Wühlmäuse

Knoblauch: vorbeugend zwischen mehltau- und rostgefährdeten Pflanzen

Meerrettich: Abwehr der Monilia-Fruchtfäule, Kraut gegen Kartoffelkäfer

Narzisse „La Riante“ in größeren Mengen vertreibt Wühlmäuse

Senf (Sinapis alba) in breiten Streifen hält Schnecken ab

Steinklee: Wühlmausabwehr auf Baumscheiben

zuletzt geändert am: 28.08.2009   drucken   zurück